|
|
|
|||||||
|
|||||||||
|
Exkursion nach Wernigerode
Ende Juni besuchten die Schüler der
Kurse Wirtschaft I/II des BeruflichenGymnasiums Hildburghausen die
Harzregion.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
. |
||
![]() |
Schon am ersten Tag stellte uns der Weg zum Schloss auf eine harte Probe. | |
| Oben angekommen, wurden wir für die Anstrengung mit einer schönen Ansicht belohnt… | ||
|
Das Schloss Wernigerode war ursprünglich eine mittelalterliche Burg, die den Weg der deutschen Kaiser des Mittelalters auf ihren Jagdausflügen in den Harz sichern sollte. Ende des 15. Jahrhunderts gab es einen starken Ausbau im Stil der Spätgotik |
||
| Romantisch & malerisch - der ideale Ort zum Heiraten ... |
![]() |
|
![]() |
... oder auch nicht! | |
| Die Mädels waren jedenfalls beeindruckt. | ![]() |
|
|
|
Vor dem spektakulären Fund des Kieferknochens eines Blauwals fällt sogar unser großer Florian auf die Knie. |
|
|
Unser Wissensdurst war nicht zu stillen. Von dem Schloss aus ging es geradewegs zur Hochschule Harz. Nach einer kurzen Einführung wurden für Studieninteressierte verschiedene Schnuppervorlesungen zu den Schwerpunkten Wirtschaftsingenieurwesen beziehungsweise Wirtschaftswissenschaften geboten.
|
![]() |
|
| Die wirtschafts-wissenschaftliche Vorlesung stand unter dem
Thema „Intelligenzdiagnostik“. Der Dozent bezog die Zuhörer mit
viel Geschick in die Thematik ein, sodass wir uns bereits wie echte
Studenten fühlten. Die andere Vorlesung gewährte indessen einen
Einblick in die Studieninhalte und Zukunftsaussichten für werdende
Wirschaftsingenieure.
|
||
![]() |
Die anschließende Campus-Führung rundete den gemeinsamen Nachmittag ab. Äußerst charmant bedankte sich Stefan bei der Studienberaterin, Frau Wachsmuth, für die vielen Einblicke und Informationen. |
|
|
Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung. Diese Zeit
nutzten wir, um die Innenstadt von Wernigerode zu erkunden…
|
![]() |
|
![]() |
Die Mädels ... …wie immer (scheinbar) begeistert. Am „Hexenbrunnen“ fühlten sie sich wohl. |
|
| Am nächsten Tag: Kaum war die Nacht vorbei - und für einige viel zu kurz - schon fanden wir uns auf dem Betriebsgelände der Presta Thyssen Krupp AG wieder. |
![]() |
|
![]() |
Nach einer freundlichen Begrüßung durch den Betriebsleiter, Herrn Vogel, durften wir eintreten in die Welt der geheimnisvollen Produktionstechniken der Nockenwellen. Der gehobene Finger warnt: Fotografieren verboten! |
|
|
Bei dem
Rundgang betrachteten wir die Betriebspraxis von der
Rohstoffannahme, Produktion, Prüfung, Lager bis Logistik stets
begleitet durch die aufschlussreichen Informationen der
Abteilungsleiter. Fazit Die Stadt am
Harz bietet nicht nur den Brocken und ein Schloss, sondern vielmehr
auch Innovationen und viel Raum für junge Leute. |
||