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Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum 98646 Hildburghausen


 
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Werningerode
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Exkursion nach Wernigerode 
am 28./29. Juni 2007

Ende Juni besuchten die Schüler der Kurse Wirtschaft I/II des BeruflichenGymnasiums Hildburghausen die Harzregion.

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Schon am ersten Tag stellte uns der Weg zum Schloss auf eine harte Probe.
Oben angekommen, wurden wir für die Anstrengung mit einer schönen Ansicht belohnt…

 

Das Schloss Wernigerode war ursprünglich eine mittelalterliche Burg, die den Weg der deutschen Kaiser des Mittelalters auf ihren Jagdausflügen in den Harz sichern sollte.

Ende des 15. Jahrhunderts gab es einen starken Ausbau im Stil der Spätgotik
Romantisch & malerisch
- der ideale Ort zum Heiraten ...
... oder auch nicht!
Die Mädels waren jedenfalls beeindruckt.

Vor dem spektakulären Fund des Kieferknochens eines Blauwals fällt sogar unser großer Florian auf die Knie.

 
 

Unser Wissensdurst war nicht zu stillen. Von dem Schloss aus ging es geradewegs zur Hochschule Harz. Nach einer kurzen Einführung wurden für Studieninteressierte verschiedene Schnuppervorlesungen zu den Schwerpunkten Wirtschaftsingenieurwesen beziehungsweise Wirtschaftswissenschaften geboten.

 

 

 
Die wirtschafts-wissenschaftliche Vorlesung stand unter dem Thema „Intelligenzdiagnostik“. Der Dozent bezog die Zuhörer mit viel Geschick in die Thematik ein, sodass wir uns bereits wie echte Studenten fühlten. Die andere Vorlesung gewährte indessen einen Einblick in die Studieninhalte und Zukunftsaussichten für werdende Wirschaftsingenieure.

 

   

Die anschließende Campus-Führung rundete den gemeinsamen Nachmittag ab.

Äußerst charmant bedankte sich Stefan bei der Studienberaterin, Frau Wachsmuth, für die vielen Einblicke und Informationen.

Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung. Diese Zeit nutzten wir, um die Innenstadt von Wernigerode zu erkunden…

Dem Reiz des Rathauses konnte niemand widerstehen!

 

 
 

Die Mädels ...

…wie immer (scheinbar) begeistert. Am „Hexenbrunnen“ fühlten sie sich wohl.

 
Am nächsten Tag:

Kaum war die Nacht vorbei - und für einige viel zu kurz - schon fanden wir uns auf dem Betriebsgelände der Presta Thyssen Krupp AG wieder.

 
 

Nach einer freundlichen Begrüßung durch den Betriebsleiter, Herrn Vogel, durften wir eintreten in die Welt der geheimnisvollen Produktionstechniken der Nockenwellen.

Der gehobene Finger warnt: Fotografieren verboten!

Bei dem Rundgang betrachteten wir die Betriebspraxis von der Rohstoffannahme, Produktion, Prüfung, Lager bis Logistik stets begleitet durch die aufschlussreichen Informationen der Abteilungsleiter.

 

Fazit

Die Stadt am Harz bietet nicht nur den Brocken und ein Schloss, sondern vielmehr auch Innovationen und viel Raum für junge Leute.

 

 

 

 
       

copyright 2007 by L. Franzke